Wie die Generali Altersstudie offenbarte wohnt mehr als jeder Zweite Rentner (65-bis 85-Jährigen) in einer eigenen Immobilie. Die Studie belegt außerdem, dass Altenheime bei den Senioren nicht mehr so gefragt sind. Sollte man einmal nicht mehr allein leben können, wird von einer Mehrheit von 59% (Mehrfachnennungen möglich) die eigene Wohnung in Kombination mit einem Pflegedienst bevorzugt.

In diesem Zusammenhang wird die 24 Stunden Betreuung durch polnisches Pflegepersonal immer wichtiger im Alltag der deutschen Senioren. Auch wenn keine medizinischen Pflegleistungen von polnischen Pflegekräften erbracht werden dürfen, so ist die Kombination aus deutschem Pflegedienst und polnischer Betreuerin häufig eine sinnvolle Alternative zum Pflege- und Seniorenheim, die sich immer mehr in der Praxis durchsetzt.  Die gewohnte Umgebung und das bekannte Umfeld ist einer der Schlüssel zu einem zufriedenen Lebensabend der Senioren. Die Betreuungskräfte unterstützen die Rentner in ihrem Alltag bei allen wichtigen Dingen. Geben ihnen Sicherheit und können die Einsamkeit verdrängen. Diese Form der Seniorenbetreuung erlangt aufgrund der demographischen Entwicklung in Deutschland immer mehr an Bedeutung und Anerkennung. Die Pflegedienste sind leider personell unterbesetzt und können die Alltagsgestaltung häufig nicht mitleben. Nebenbei werden mit einer liebevollen 24 Stunden Pflege auch die Angehörigen entlastet, die häufig nicht in unmittelbarer Nähe der Eltern oder Verwandten leben.

Andere Wohnformen wie eine Senioren-Wohngemeinschaft oder ein Mehrgenerationenhaus werden weniger häufig genannt bei der Umfrage. Zu Familienangehörigen würden immerhin noch 20 Prozent ziehen.

Link zu externer Quelle: www.generali-altersstudie.de

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